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Volodymyr Makarenko

Makarenko, (‘Makar’ gerufen) wurde 1943 in Dnjeprpetrowsk in der Ukraine geboren, dort Schule und Kunstschule bis 1963, danach Akademie Leningrad. Examen (auch in Monumentalmalerei, daher sein souveräner Umgang auch mit großen Formaten)

In Leningrad erste Ausstellungstätigkeiten.

Teilnahme und damit auch Leidtragender an der berüchtigten „Bulldozer"-Ausstellung in Moskau. Dadurch Bekanntschaft mit dem Fernsehredakteur Gerd Ruge, durch den wir auch den ersten Kontakt mit dem Künstler bekamen.

1969 Übersiedlung nach Tallin (Estland). Erste Arbeiten von Makarenko seit 1976 (im Diplomatengepäck) nach Paris, Galerie Hardy. 1981 erlangte er -halblegal- die Ausreise nach Paris.

1984 eröffnet Gerd Ruge die erste Makarenko-Ausstellung in der Turm-Galerie

Ausstellungen in Paris, Toronto, Winnipeg, Stockholm, Metz, Bonn, Chigago, New-York, Washington, Dortmund, Bremen, Toulouse, Lille, Baden-Baden.

1987 Silbermedaille der Stadt Paris.

Ende 1988 Titelbild und -story in der namhaften französischen Kunstzeitschrift „artension". Seither auch unter den Galeristen stark konkurrierende Nachfrage nach seinen Arbeiten.- Wie erfreulich, daß wir beide so gut befreundet sind...

Von den zahllosen Kunstbesprechungen in den Feuilletons von Zeitungen und Zeitschriften sind wohl die Deutungen besonders treffend, die von „Renaissance-Bildsprache, mal ironisch, mal sehr ernst in die Jetzt-Zeit übertragen" sprechen. „Erinnerungen, Vielschichtigkeiten öffnen sich hin zu einer Art der Realität z.B. eines Traums von Fellini". „Seine Modernität stellt sich nicht gegen das Vergangene". Ich füge hinzu: „Heiter - gelehrt - meditativ"